

Ausbildung
Schulen in der Uckermark
Art der Schule | Anzahl |
Grundschulen | 30 |
Gesamtschulen | 10 |
Realschulen | 2 |
Gymnasien | 6 |
Förderschulen | 6 |
Spezialschulen
- Kreismusikschule Uckermark (Hauptsitz Prenzlau, Nebenstellen Angermünde und Templin)
- Musik- und Kunstschule J.P.A. SCHULZ (Schwedt/Oder)
- Uckermärkische Musik- und Kunstschule WILHELM VON REDERN (Angermünde)
Berufsschulen
Oberstufenzentrum Uckermark (Prenzlau, Templin, Schwedt)
- Abteilung 1 (Wirtschaft und Verwaltung) in Prenzlau
- Abteilung 2 (Ernährung und Hauswirtschaft, Agrarwirtschaft, Floristik) in Prenzlau
- Abteilung 3 (Metalltechnik, Chemie, Elektrotechnik) in Schwedt
- Abteilung 4 (berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Zweiter Bildungsweg) in Schwedt
- Abteilung 5 (Berufsfachschule Sozialassistent/-in, Fachoberschule für Sozialwesen, Fachschulen für Sozialwesen) in Templin
Kreisvolkshochschule Uckermark
Die Kreisvolkshochschule Uckermark ist das kommunale Weiterbildungszentrum des flächenmäßig größten Landkreises in der Bundesrepublik Deutschland. Nach dem Brandenburgischen Weiterbildungsgesetz anerkannt, besteht sie seit dem 01.01.1994 und hält in 3 Regionalstellen (Prenzlau, Templin und Angermünde) und weiteren Nebenstellen ein thematisch breites und flächendeckendes Weiterbildungsangebot für Erwachsene bereit. Neben Angeboten zur politischen, allgemeinen, beruflichen und kulturellen Weiterbildung werden für die Landwirte aus der Uckermark und dem Barnim spezifische Aus- und Fortbildungsangebote unterbreitet. Diese Regionalstelle für Bildung im Agrarbereich wird durch Mittel des Landes Brandenburg und der Europäischen Union gefördert.
Kinderbetreuung
Universitäten und Fachhochschulen mit uckermärkischem Einzugsgebiet
bbw Hochschule, Zweigstelle Prenzlau
Ziel des Studiums der Ingenieurwissenschaften ist es,
Akademiker/-innen auszubilden, die in der Lage sind,
naturwissenschaftliche und technische Erkenntnisse miteinander zu
verknüpfen, Detailwissen zu verarbeiten und Problemlösungen an den
Schnittstellen zu anderen Wissensdisziplinen anzubieten. Dazu
gehören die Gestaltung betrieblicher Informationssysteme, die
Effektivität ihres Einsatzes sowie die Beurteilung ihrer
organisatorischen und sozialen Potentiale sowie rechtlichen
Konsequenzen.
In Prenzlau finden die Seminare und Vorlesungen für die
Studierenden in der Zweigstelle Uckermark, beim
Kooperationspartner, dem Berufsbildungsverein Prenzlau, zentrumsnah
statt.
Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
Die Fachhochschule Eberswalde, auch die grünste Fachhochschule
Brandenburgs genannt, liegt vor den Toren Berlins und hat 1992 am
traditionellen Forst- und Holzforschungsstandort den Studienbetrieb
aufgenommen. Sie ist mit etwa 1.600 Studenten und 50
Hochschullehrern die kleinste Fachhochschule im Bundesland
Brandenburg.
Durch ihre inzwischen 14 Studiengänge besitzt sie ein sehr
individuelles, dem nachhaltigen Wirtschaften verpflichtetes Profil.
Bundesweit einmalig ist die Zusammenführung der auf den ländlichen
Raum orientierten Fächer wie Forstwirtschaft, Landschaftsnutzung
und Naturschutz, Ökolandbau, Holztechnik, Regionalmanagement oder
Tourismus.
Des Weiteren besteht eine sehr enge Zusammenarbeit mit regionalen
und internationalen Kooperationspartnern aus Forschung und Praxis.
Durch spezielle Seminare und Coachings wird die bedarfsgerechte,
zukunftsorientierte Ausbildung der einzelnen Studiengänge zur
Förderung der wachsenden Gründerkultur ergänzt.
Hochschule Neubrandenburg
Die am 1. September 1991 gegründete Fachhochschule ist eine
Campushochschule, d.h., dass alles nah beieinander liegt. Die
Hochschule ist weitgehend behindertengerecht ausgebaut. Mit ihren
Forschungs- und Entwicklungsarbeiten hat die FH Neubrandenburg seit
ihrer Gründung ein eigenständiges und unverwechselbares Profil in
den Bereichen Forschung und Wissenstransfer ausgebildet. In enger
Verbindung zwischen praxisorientierter Lehre und Weiterbildung mit
anwendungsorientierter Forschung auf hohem wissenschaftlichem
Niveau setzt die Hochschule Neubrandenburg den im
Landeshochschulgesetz formulierten Bildungsauftrag um.
Universität Greifswald
Die Universität Greifswald wurde am 17. Oktober 1456 eröffnet.
Die landesherrliche Gründung ist vor allem der Initiative und der
großzügigen Förderung durch den Greifswalder Bürgermeister Heinrich
Rubenow zu danken.
Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wurden in Greifswald zahlreiche
Hochschulneubauten errichtet. 1908 wurden erstmals Frauen zum
Studium zugelassen. Seit 1925 expandierte die Universität mit ihren
medizinischen und naturwissenschaftlichen Instituten auf einem von
der Stadt Greifswald geschenkten Gebiet im Osten der Stadt.
1933 nahm die Universität den Namen Ernst-Moritz-Arndt-Universität
an. Mit dem Inkrafttreten der ersten Grundordnung 1995 war der
Prozess des rechtlichen und strukturellen Umbaus sowie der
Evaluation der Fächer und Mitarbeiter/innen weitgehend
abgeschlossen.
Die Universität besteht aus fünf Fakultäten: der Theologischen
Fakultät, der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät, der
Medizinischen Fakultät, der Philosophischen Fakultät und der
Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.
Die Studierenden in Zahlen
Die Universität Greifswald hat seit dem Wintersemester 1990/1991 stetig steigende Studierendenzahlen zu verzeichnen: In den letzten zwölf Jahren hat sich die Zahl der Studierenden mehr als verdreifacht.
Fachhochschule Stralsund
Das Profil der 1992 gegründeten Fachhochschule Stralsund lautet
„jung und dynamisch“. Die Fachhochschule ist eine Campus-Hochschule
– alle Gebäude und die meisten Studentenwohnheime sowie die
Sportstätten liegen auf dem parkähnlichen Gelände unmittelbar am
Strelasund – mit Blick zur Insel Rügen.
In den drei Fachbereichen Elektrotechnik und Informatik, Wirtschaft
sowie Maschinenbau werden attraktive Studiengänge angeboten.
2004 erhielt die Fachhochschule Stralsund von der Hansestadt
Stralsund das Gütezeichen „Barrierefrei“, das hervorragende
Studienbedingungen für Studierende mit Behinderungen bescheinigt.
Im Jahre 2006 wurde die Fachhochschule für ihr vorbildliches
Engagement bei der Förderung einer familienbewussten Arbeitswelt
und familienfreundlicher Studienbedingungen mit dem Grundzertifikat
zum „audit familiengerechte hochschule“ ausgezeichnet. Neben der
Lehre hat sich auch die Forschung kontinuierlich entwickelt. Die
Kontakte zu mehr als 70 ausländischen Hochschulen, die Einführung
von internationalen Studiengängen, das Europaprojekt International
Engineering, die vollständige Umstellung auf Bachelor- und
Masterstudiengänge sowie die ständig steigende Zahl ausländischer
Studierender verdeutlichen den internationalen Charakter der
Hochschule. An der Fachhochschule Stralsund gilt das Motto:
„Studieren, wo andere gern Urlaub machen!“
Fachhochschule Brandenburg
Mit der Gründung der Fachhochschule Brandenburg (FHB) im April 1992
ist die Stadt Brandenburg an der Havel zum ersten Mal in ihrer mehr
als 1000-jährigen Geschichte Hochschulstadt geworden.
Bis 1997 entstand auf dem Gelände der ehemaligen Kürassierkaserne
in der militärischen Vorstadt Brandenburgs der FH-Campus mit
renovierten alten Gebäuden und neu errichteten Bauten. Es werden
attraktive und zukunftsweisende Studiengänge in den drei
Fachbereichen Technik, Wirtschaft sowie Informatik angeboten.
Auf dem parkähnlichen Campus studieren mehr als 2.450 junge Leute
in modernen Labors und Unterrichtsräumen. Zunehmend werden
Studiengänge mit internationalem Abschluss (Bachelor oder Master)
angeboten wie Computing and Media oder Technologie- und
Innovationsmanagement. Besonders geschätzt wird das
projektorientierte Studium. Die Themen werden gemeinsam mit
Partnern in Industrie, Wirtschaft, Handwerk und Verwaltung aus der
Region definiert. Den Studierenden bietet sich auf diese Weise die
Möglichkeit, zukünftige Arbeitsfelder frühzeitig in der Praxis
kennenzulernen. Besonders engagiert fördert die Hochschule den
internationalen Austausch in Lehre, Forschung und Studium. Die
Fachhochschule Brandenburg unterhält Partnerschaften mit
Hochschulen in Europa und Übersee.
Universitäten in Berlin
Humboldt-Universität
Die 1810 gegründete Humboldt-Universität gilt noch heute als
„Mutter aller modernen Universitäten“. Der Gelehrte und Staatsmann
Wilhelm von Humboldt stellte sich eine „Universitas litterarum“
vor, in der die Einheit von Lehre und Forschung verwirklicht und
eine allseitige humanistische Bildung der Studierenden ermöglicht
wird.
Mit 256 Studenten und 52 Lehrenden begann 1810 das erste Semester.
Schon zu Beginn gliederte sich die Berliner Universität in die vier
klassischen Fakultäten Jura, Medizin, Philosophie und Theologie.
Die Universität wurde ständig weiterentwickelt und es entstanden
modernste Forschungs- und Lehreinrichtungen und Fakultäten.
Seit 1949 trägt die Universität den Namen Humboldt-Universität zu
Berlin. Als größte Hochschule der DDR wurden an der
Humboldt-Universität von 1946 bis 1990 fast 150.000 Studierende
ausgebildet.
Heute gliedert sich die Humboldt-Universität in elf Fakultäten,
starke interdisziplinäre Zentren, Zentralinstitute und Graduate
Schools.
Derzeit sind etwa 36.000 Studierende im Hochschulbereich und in der
Charité-Universitätsmedizin Berlin eingeschrieben. Der Anteil der
ausländischen Studierenden beträgt rund 13 Prozent.
Technische Universität Berlin
Die Technische Universität entstand 1879 durch den Zusammenschluss
der 1799 gegründeten Bauakademie und der 1821 ins Leben gerufenen
Gewerbeakademie.
1899 sprach der deutsche Kaiser und König von Preußen Wilhelm II.
den technischen Hochschulen in Preußen als ersten technischen
Hochschulen im Deutschen Reich das Recht zu, den Doktortitel zu
verleihen. Die TH zu Berlin entwickelte sich zu einem „geistigen
Mittelpunkt, einem vielbeneideten Vorbild und einem Brennpunkt des
technischen Fortschritts“, wie der Verein Deutscher Ingenieure 1906
schrieb. Als erste technische Hochschule Deutschlands bekam sie den
Namen »Technische Universität«. Der Bildungsauftrag wurde zugleich
neu bestimmt: Im Mittelpunkt stand nun eine universale Bildung. Aus
dem Fächerspektrum einer technischen Hochschule entstand durch
Einbeziehung der Geisteswissenschaften die erste technische
Universität in Deutschland mit einem humanistischen Element in
ihrem Profil. Damit sollte der Brückenschlag zwischen
technologischer Forschung und gesellschaftlicher Verantwortung
gefördert werden.
Die TU Berlin verfolgt ein schlankes, modernes Management, die Umstellung der Studiengänge auf Bachelor- und Masterabschlüsse sowie eine exzellente Forschung.
Freie Universität Berlin
Forschungsförderung und –vermittlung
Die Werte Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit prägen seit der
Gründung 1948 das Selbstverständnis der Freien Universität Berlin.
Die Universität wurde mit Hilfe der Vereinigten Staaten von Amerika
und Berliner Politikern gegründet. Weltweit pflegt die Universität
mehr als 130 Partnerschaften; einschließlich der Fachbereiche und
Institute sind es nahezu 370 Kooperationen.
Die Freie Universität Berlin erreicht in einschlägigen Rankings am
häufigsten eine Platzierung unter den ersten zehn und ist mit der
Ludwig-Maximilians-Universität der beliebteste Aufenthaltsort für
ausländische Gastwissenschaftler der
Alexander-von-Humboldt-Stiftung. Die Freie Universität wurde in
einer Studie des Wirtschaftsmagazins karriere und des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos als „unternehmerischste Universität“ ermittelt. Danach entspricht
ihr Hochschulmanagement am besten professionellen und aktiven
Kriterien; auch in den Feldern Internationalisierung,
Personalmanagement, Strategiebildung und Serviceorientierung gehört
die Freie Universität zu den am besten bewerteten Hochschulen.
Universität der Künste Berlin
Die universitäre Struktur der Universität der Künste entwickelte
sich, ausgehend von der der Gründung der Hochschule der Künste, in
den letzten 30 Jahren; seit November 2001 trägt sie auch den Namen
Universität. Durch ihre Vorgängerinstitutionen besitzt sie jedoch
eine mehr als 300-jährige Geschichte, die bis zur Stiftung der
brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696
zurückreicht.
Die Hochschule der Künste entstand 1975 aus der Vereinigung der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst im damaligen West-Berlin. Mit der Überwindung der Teilung Berlins, Deutschlands und Europas ergeben sich für die Universität der Künste im beginnenden 21. Jahrhundert unter veränderten Verhältnissen neue Herausforderungen und Chancen.
Universitäten und Hochschulen in
Universitäten in Stettin
Universität Stettin
Die Universität Stettin (polnisch: Uniwersytet Szczeciński; lat.:
Universitas Stetiniensis) ist die größte Hochschule in Stettin. Sie
wurde 1984 gegründet (ihre Vorgängerin war die Pädagogische
Hochschule Stettin) und ist trotz dessen mit 34.000 Studenten eine
der größten Hochschulen des Landes. Die Universität bietet
innerhalb von 7 Fakultäten insgesamt 26 Studien-Fachrichtungen im
Direkt-, Abend- und Fernstudium an.
- Fakultät für Geistes-und Sozialwissenschaften
- Fakultät für Recht und Verwaltung * Fakultät für Naturwissenschaften
- Mathematisch-Physikalische Fakultät * Fakultät für Theologie
- Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Management
- Fakultät für Verwaltung und Ökonomie von Dienstleistungen
- Fakultät für Verwaltung
Öffentliche Hochschulen in Stettin
- Technische Universität Stettin
- Pommersche Medizinische Akademie
- Seefahrtsakademie Stettin
- Landwirtschaftliche Akademie Stettin
- Priesterseminar in Stettin
- Musikakademie von Posen mit Stettiner Zweigstelle
Private Hochschulen in Stettin
- Westpommersche Businessschule
- Pädagogische Hochschule
- Schule für Führungskräfte der öffentlichen und wirtschaftlichen Verwaltung
- Ökonomische- und Touristische Hochschule
- Gebrauchskunsthochschule
- Humanistische Hochschule
- Berufshochschule OECONOMICUS
- Hochschule für Europäische Integration
- Bewirtschaftungshochschule
- Berufshochschule COLLEGIUM BALTIKUM




