Starke Positionen in der Chemie- und Papierindustrie, in der Land- und Forstwirtschaft und im Umweltschutz.
Die Uckermark liegt in zentraler Lage auf der Entwicklungsachse
Berlin-Stettin (Szczecin). Sie ist ein attraktiver Standort für
Industrie, verarbeitendes Gewerbe, Handwerk und Handel, wobei dem
verarbeitenden Gewerbe eine bedeutende Rolle zukommt.
Die Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung im Land Brandenburg
bietet für die Uckermark große Chancen.
Die brandenburgische Wirtschaftspolitik fördert unter dem
Leitgedanken „Stärken stärken“ gezielt den Ausbau vorhandener
Potentiale und die Weiterentwicklung von Branchenkompetenzen.
Von den insgesamt 16 Brandenburger Wachstumsbranchen kann die
Uckermark neun Branchen vorweisen: Ernährungswirtschaft,
Energiewirtschaft/Energietechnologie, holzverarbeitende Wirtschaft,
Logistik, Metallerzeugung/Metallbe- und -verarbeitung/Mechatronik,
Mineralölwirtschaft/Biokraftstoffe, Kunststoff/Chemie, Papier,
Tourismus. Somit besteht die Möglichkeit, die Region wirtschaftlich
weiterzuentwickeln, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu
stärken, die Branchenkompetenzen auszubauen, die Innovationskraft
zu erhöhen und den Strukturwandel fortzusetzen.
Als weiterer Effekt für die Region ist die positive
Ausstrahlungskraft zu nennen, die vom regionalen Wachstumskern
Schwedt/Oder ausgeht und so auch zu einer Aufwertung des Images des
Wirtschaftsstandortes und der Region insgesamt führt.
Die Konzentration der Wirtschaftsentwicklung erfolgt an den 3
Standorten in Schwedt/Oder, Prenzlau und Templin. Es gibt eine
Vielzahl von Gewerbe- und Industrieflächen sowie Gewerbeimmobilien.
Die Wirtschaftsstruktur ist geprägt durch den Bestand von
überwiegend klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU).
4 Unternehmen gehören zu den 100 größten Arbeitgebern im Land
Brandenburg.











































