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Die Uckermark - eine Landschaft im Wechsel der Jahreszeiten 

Nationalpark Unteres Odertal
Frühlingsbild - Allee mit blühenden Bäumen

© formatwerbung/ shutterstock
Klare Luft und lange Sternennächte - der Winter präsentiert sich mit Eisgang auf den Seen, die Allenbäume recken ihre knorrigen Äste in den lilaroten Himmel. Die Natur ruht schneebedeckt. Fährtensucher kommen jetzt auf ihre Kosten. Das Trompeten der Kraniche über der offenen Lanschaft ist sicheres Zeichen für den nahen Frühling. Den Wanderer locken die erwachenden Wälder mit Teppichen aus Buschwindröschen und Bärlauch. Im Sommer beeindruckt der hohe Himmel, der sich über wogende Felder spannt. Radlern weht der laue Fahrtwind entgegen, Erfrischung bieten die zahlreichen tiefblauen Seen. Störche schreiten ruhig über die Wiesen. Der majestätisch kreisende Seeadler kündet vom Fischreichtum der uckermärkischen Gewässer. Blühende Heide und Hörnerklang - es ist Herbst, die Jagdleidenschaft erwacht, die Ernte ist eingebracht, Pilze sprießen und der Wald färbt sich, erste Fröste lassen die Landschaft weiß glitzern, das Jahr schließt sich. 

Mehr als 60% der Fläche der Uckermark gehören zu den schützenswertesten Landschaften. Hier bewahrt sich die Einzigartigkeit eines eiszeitlichen Naturraumes.

Großschutzgebiete der Uckermark  Höhenmodell der Uckermark

 

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