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Wie verläuft ein Verwarngeldverfahren?

Bei unbedeutenden und geringfügigen Ordnungswidrigkeiten kann die zuständige Verwaltungsbehörde eine Verwarnung ohne Verwarnungsgeld erteilen oder den Betroffenen / die Betroffene verwarnen und ein Verwarnungsgeld von fünf bis fünfundfünfzig Euro erheben.

Ist die betroffene Person mit der Verwarnung einverstanden und zahlt sie das Verwarnungsgeld freiwillig innerhalb einer Woche nach Erhalt des entsprechenden Bescheides, ist das Verfahren abgeschlossen.

Gegen eine Verwarnung kann kein Rechtsbehelf eingelegt werden.