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Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen Futterknappheit ist es in diesem Jahr möglich, ökologische Vorrangflächen mit Winterzwischenfrüchten (WZF) oder Untersaaten zur Futtergewinnung zu nutzen.

Die Zwischenfruchtflächen können gemäht oder beweidet werden. Der Aufwuchs darf auch tierhaltenden Betrieben überlassen werden. Die Nutzung darf nur so erfolgen, dass noch ausreichend Vegetation auf der Fläche für Kontrollzwecke verbleibt (z.B. ein Wurzelsystem). Eine Mindeststandzeit der WZF vor der ersten Futternutzung gibt nicht.

Wer die Ausnahmeregel nutzen möchte, muss 3 Tage vor der geplanten Futtergewinnung beim Landwirtschafts- und Umweltamt den beigefügten Antrag einreichen und die entsprechende Bewilligung abwarten.

Antrag auf Futternutzung