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LandZukunft

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Das Ziel des Modellvorhabens LandZukunft war die Erprobung neuer Wege der integrierten ländlichen Entwicklung. Periphere Regionen sollten dabei unterstützt werden, die regionale Wertschöpfung zu fördern, Arbeitsplätze zu sichern und den demografischen Wandel zu bewältigen. Hierfür sind Menschen mit Unternehmergeist gezielt zu mobilisieren und Freiräume für die Umsetzung ihrer kreativen Ideen zu schaffen.
Zu einer der vier Modellregionen von LandZukunft zu gehören, war für den Landkreis Uckermark immens wichtig, um die Herausforderungen des demografischen Wandels in
einer wirtschaftlich strukturschwachen Region mit neuen Projektansätzen zu begegnen.
An diesen Herausforderungen und viel mehr noch an den sich daraus ergebenden Chancen setzten die drei strategischen LandZukunft-Ziele im Landkreis Uckermark an.

 

  • Sicherung der Daseinsvorsorge im demografischen Wandel mit Hilfe privatwirtschaftlicher Initiativen
  • Stärkung der vorhandenen wirtschaftlichen Basis im ländlichen Raum
  • Gestaltung eines attraktiven Wirtschafts-, Sprach- und Lebensraum innerhalb der gemeinsamen deutsch-polnischen Verflechtungsregion Stettin - Uckermark


Der Landkreis Uckermark hat mit der Umsetzung des Modellvorhabens positive Erfahrungen gesammelt. Die Festlegung von strategischen Zielen sowie der Abschluss
einer Zielvereinbarung sollen auch in andere Prozesse übernommen werden. Die offene Ansprache von unternehmerischen Menschen zur Unterstützung der Zielerreichung hat sich bewährt. Ein Regionalbudget, über das die Region eigenverantwortlich entscheiden kann und welches über Ziele gesteuert wird, ist nicht
nur in anderen Förderprogrammen wünschenswert, sondern sollte Regionen auch und
gerade mit knappen Haushalten und schlechten Wachstumsprognosen zur Verfügung stehen. So dass nicht Mangel verwaltet, sondern Umbruch gestaltet werden kann. Hauptindikatoren der Zielvereinbarung waren die Einbindung von Unternehmen, die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Entwicklung von neuen Angeboten, Dienstleistungen und Produkten. 21 Unternehmen wurden gefördert und 34 neue Angebote/Produkte und Dienstleistungen entwickelt. Es konnten 82 Arbeitsplätze gesichert und 40 Arbeitsplätze neu geschaffen werden.


"Jede Idee braucht Menschen, die sie umsetzen. Die Uckermark braucht Menschen wie Sie!"

 


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Ansprechpartner

Frau Petra Buchholz
Kreisverwaltung Uckermark
Amt für Kreisentwicklung, Wirtschaftliche Infrastruktur, Tourismus
Karl- Marx- Straße 1

17291 Prenzlau
Telefon:
03984-70 1580

Fax:
03984-70 2899

E-Mail: