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Bildung und Betreuung

Arbeitsgruppen mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Vereinen und Verbänden, Infrastrukturträgern und Infrastrukturnutzern erarbeiten im Dialog zukunftsfähige, nachhaltige Anpassungsstrategien.

Bildung und Betreuung

  • Leistungsfähiges Bildungswesen ist wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit der Gemeinden und des Landkreises Uckermark
     
  • Zentrale Bedeutung für Ansiedlungsbereitschaft von Familien
     
  • Ausdünnung des Schulnetzes kann zu Abwärtsspirale führen 
     
  • Bildung ist Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen
     
  • Grundversorgung muss durch öffentliche Träger gewährleistet werden (staatlicher Bildungsauftrag)

Fragestellungen

  • Bevölkerungssituation der unter 18 Jährigen im Jahr 2030?
     
  • Wo gibt es bzw. entstehen Lücken in der quantitativen/ qualitativen Versorgung – Sicherung der Erreichbarkeit?
     
  • Wie hoch ist der zukünftige Flächenbedarf, Personal- und Sachmittelbedarf a. H. verschiedener Gestaltungsszenarien?
     
  • Wie könnten Synergien z. B. zwischen Schule und Kita gestaltet werden?

Handlungsoptionen:

  • Stärkung der interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich – (Bildungskooperation statt Standortkonkurrenz) 
     
  • Mehr Gestaltungsrechte der Städte, Gemeinden und Ämter in der Bildung
     
  • maximale Schulwegzeiten bzw. – Entfernungen als verbindlicher Maßstab der Schulentwicklungsplanung (vgl. Sachsen, Thüringen und Mecklenburg- Vorpommern) 
     
  • Flexible Mindestfrequenzen für die Einrichtung von Klassen 
     
  • “Kleine Grundschulen” erhalten und ggf. anpassen 
     
  • Verbesserungen bei der Personalausstattung - Erhöhung der Vertretungsreserve zur Sicherung des Unterrichts bei Ausfällen

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