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Kommunale Gefahrenabwehr

Brand- und Katastrophenschutz, Rettungswesen, Wasserrettung, Ordnung und Sicherheit

Arbeitsgruppen mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Vereinen und Verbänden, Infrastrukturträgern und Infrastrukturnutzern erarbeiten im Dialog zukunftsfähige, nachhaltige Anpassungsstrategien.

Ziel:

Sicherstellung des Brand- und Katastrophenschutzes im gesamten Landkreis Uckermark 2030
 

Fragestellungen:

  • Wie kann das Ehrenamt gestärkt werden und wo hilft eine bessere Vernetzung um eine flächenhafte Gefahrenabwehr auch 2030 noch zu gewährleisten?
     
  • Entstehen Probleme bei der Sicherung der Tageseinsatzbereitschaft z. B. in der FF? 
     
  • Gibt es eine Nachwuchsproblematik aufgrund Alterung aktiver Kameraden mit der Folge des Ausscheidens?
     
  • Wie sind der aktuelle Bestand sowie der zukünftige Bedarf an gut ausgebildeten Einsatzkräften quantitativ und qualitativ zu bewerten?

Handlungsoptionen:

  • Konzentration auf das Thema Brand- und Katastrophenschutz 
     
  • Stützpunktfeuerwehren 
     
  •  „Rendezvousprinzip“ 
     
  •  Aufteilung der Hauptamtlichen Kräfte 
     
  •  Qualifizierungsmaßnahmen
     
  •  Zentral stationierte Zubringerhelikopter 
     
  •  Stärkung des Ehrenamtes (z.B. „Feuerwehrrente“, „Feuerwehrführerschein“) 
     
  •  Erhöhung der Übergangsquote von Jugendfeuerwehren 
     
  •  Heraufsetzung des Austrittalters

weitere Informationen

  • Vortrag zur Arbeitsgruppensitzung vom 12.03.2013 [PDF: 6,9 MB]
     
  • kommunale Gefahrenabwehr - Aktuelle Situation [PDF: 443 kB]
     
  • kommunale Gefahrenabwehr - Deutsch-Polnische Zusammenarbeit [PDF: 138 kB]
     
  • kommunale Gefahrenabwehr - Feuerwehrführerschein [PDF: 135 kB]   Fahrberechtigungsverordnung - FahrBV [PDF: 232 kB]

Protokolle

  • Protokoll der Arbeitsgruppensitzung vom 29.08.2012 [PDF: 110 kB]