Seiteninhalt

Energie- und Klimaschutz

Klimaschutzzmanager Stefan Them

Der Landkreis Uckermark hat mit dem Kreistagsbeschluss vom 18.09.2019 die Grundlage für die Erstellung eines kreislichen Energie- und Klimaschutzkonzeptes geschaffen. Die Erstellung des Konzeptes sowie dessen darauffolgende Umsetzung kann auf Grundlage des Beschlusses und unter Zuhilfenahme einer Bundesförderung, durch einen Klimaschutzmanager koordiniert und begleitet werden.

Seit Februar 2020 ist Herr Stefan Them in dieser Funktion tätig.

Herr Stefan Them wird gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative.

Mit der nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei.
Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.klimaschutz.de/

Nationale Klimaschutzinitiative

,,KSI: Integriertes Klimaschutzkonzept und Klimaschutzmanagement für die eigenen Zuständigkeiten des Landkreises Uckermark - Erstvorhaben,,
Projektträger Jülich
Förderkennzeichen: 03K11997Dauer: 01.01.2020 - 31.01.2022

Beteiligungsprozess zum Energie- und Klimaschutzkonzept

Jugendbeteiligung

Damit unser Leben auf der Welt so funktioniert, wie wir es gewohnt sind, brauchen wir eine Menge Energie. Ob zum Autofahren, zum Heizen, für die Beleuchtung oder damit unsere technischen Geräte, wie der PC oder das Handy funktionieren, überall wird Energie benötigt.

Da der Energiebedarf unserer Gesellschaft viel höher ist, als dass, was umweltverträglich bereitgestellt werden kann, sollten wir alle versuchen, Energie zu sparen. Außerdem ist es wichtig, dass die Energie, die wir trotzdem benötigen, grün ist. Grün heißt hierbei, dass sie aus erneuerbaren Energien stammt, also zum Beispiel aus Windkraft, Wasserkraft, Sonnenenergie oder Erdwärme. Nur so ist es möglich, den schädlichen Ausstoß an Kohlenstoffdioxid, der auch CO2 genannt wird, zu vermeiden.

Zu viel von diesem durchsichtigen Gas in unserer Atmosphäre, also den höheren Luftschichten unserer Erde, führt dazu, dass es bei uns viel zu trocken und viel zu heiß wird. Auf der Erde gibt es noch eine ganze Reihe von schlimmen Auswirkungen, wie Überschwemmungen, das Untergehen von ganzen Insellandschaften, wie den Malediven oder das Verschwinden von Tieren und Pflanzen, die ausgelöst werden, wenn zu viel von diesem CO2 ausgestoßen wird.

Das Klimaschutzkonzept des Landkreises Uckermark soll genau das vermeiden. Hier finden sich zum Beispiel Projekte, die helfen, CO2 einzusparen und somit dazu beitragen, dass Klima zu schützen. Das Konzept ist jedoch eher für die Leute geschrieben, die täglich mit Energie zu tun haben. Wenn Ihr euch zum Thema informieren wollt, gibt es eine Reihe von guten Internetseiten. Eine ist zum Beispiel das Energiesparprojekt der Potsdamer Schulen.

https://www.energieeinsparprojekt-potsdam.de/

Wenn Ihr noch mehr erfahren wollt, kann auch gern Herr Them, der Energie- und Klimaschutzmanager des Landkreises zu euch in die Kita bzw. Schule kommen. Zusammen könnt ihr in einer Projektstunde noch viel mehr zum Thema erfahren. Fragt am besten einfach einmal bei euren Eltern, in der Kita oder der Schule nach, ob das möglich ist.

Klimaschutzkonzept

Der Kreisverwaltung Uckermark bieten sich durch die Auseinandersetzung mit der Thematik Klimawandel/Klimaschutz sehr viele Chancen. Neben den Vorteilen einer Reduktion der CO2-Emission für Umwelt und Klima können parallel beispielsweise Energiekosten reduziert, Liegenschaften energetisch zukunftsfähig aufgestellt und die regionale Wertschöpfung gestärkt und ausgebaut werden.

Das erarbeitete Klimaschutzkonzept, finanziell unterstützt aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung, fokussiert sich im ersten Schritt ausschließlich auf jene Maßnahmen, welche in der Hoheit der Kreisverwaltung Uckermark liegen. Mit dem Konzept sollte eine Bestandsaufnahme erfolgen sowie Entwicklungsszenarien skizziert werden. Ableitend von den Rahmenbedingungen werden künftige Tätigkeitsfelder und Entwicklungschancen sowie Umsetzungsmaßnahmen beschrieben. Das vorliegende Konzept bildet alle notwendigen Bereiche ab, um Klimaschutzbestrebungen im Landkreis langfristig zu verankern und künftige Anschlussmaßnahmen auszurichten.

Klimaschutzkonzept (Entwurf) - Klimaschutzkonzept Kompakt [PDF-Dokument: 5,1 MB]

Klimaschutzkonzept (Entwurf) - Maßnahmenkatalog [PDF-Dokument: 5,7 MB]

Klimaschutzkonzept (Entwurf) - Klimaschutzkonzept - Detailfassung [PDF-Dokument: 7,9 MB]

Änderungen am Konzept sind noch bis zum 20.08.21 möglich. Ihre Anregungen werden gesammelt und sofern realisierbar, mit in der finalen Fassung berücksichtigt.

Ansprechpartner Landkreis Uckermark

Herr Stefan Them
Amt für Kreisentwicklung, Bau und Liegenschaften
Energie- und Klimaschutzmanagement
Karl-Marx-Straße 1

17291 Prenzlau
Telefon:
03984 70-4865

Fax:
03984 70-4965

E-Mail:




Amt für Kreisentwicklung, Bau und Liegenschaften
Kreisverwaltung Uckermark
Karl-Marx-Straße 1

17291 Prenzlau
Telefon:
03984 70-1165

Fax:
03984 70-4965

E-Mail:



Regionales Energiekonzept der Planungsgemeinschaft Uckermark-Barnim

Mit der Energiestrategie 2030 hat sich das Land Brandenburg ambitionierte Ziele für ein sicheres, ökologisches und zukunftsfähiges Energiesystems gesetzt. Die erfolgreiche Energiewende wird durch das tatkräftige Engagement vieler regionaler und kommunaler Akteure umgesetzt und bietet vielfältige Möglichkeiten für die regionale Wertschöpfung.

Zur Unterstützung der Aktivitäten in der Region wurde für die Region Uckermark-Barnim ein Regionales Energiekonzept erstellt, an dessen sich eine Vielzahl regionaler Akteure mit viele guten Ideen beteiligt hat. Als gemeinsames Gestaltungsinstrument soll es dabei helfen, die gesellschaftliche Beteiligung und Akzeptanz für die Energiewende zu fördern. Auf Basis einer umfangreichen Energiebilanzierung wurden regionsspezifische Entwicklungspotentiale und Handlungsfelder erarbeitet. Der Umsetzungsprozess soll das vernetzte Miteinander in der Region fördern und neue Impulse für innovative Projekte geben. Es wird aufgezeigt, welche Handlungsmöglichkeiten jeder einzelne hat, um einen Mehrwert für sich und die Region zu schaffen. Auf diese Weise soll einer breiten Öffentlichkeit der positive Nutzen einer dezentralen Energiewende näher gebracht werden.

Die Regionale Planungsstelle Uckermark-Barnim steht für Sie als zentraler Ansprechpartner im Rahmen der Umsetzung des regionalen Energiekonzepts zur Verfügung. Lassen Sie uns die Chancen für eine zukunftsfähige und nachhaltige Region nutzen.

Broschüre Regionales Energiekonzept [PDF-Dokument: 1,3 MB]

Ansprechpartner

Jens Lemme
Telefon: +49 3334 38787 16
energiekonzept@uckermark-barnim.de