Bewerbungsfrist für Tierschutzwettbewerb bis zum 30. Juni verlängert
Die Bewerbungsfrist für den dritten Tierschutzwettbewerb wird um gut zwei Wochen bis zum 30. Juni 2026 verlängert. So haben Kinder und Jugendliche etwas mehr Zeit, sich mit ihren Tierschutzprojekten zu beteiligen. Das Motto lautet: „Jugend bewegt Tierwohl“.
Brandenburgs Landestierschutzbeauftragte Dr. Anne Zinke: „Mit dem Tierschutzwettbewerb möchten wir Kinder und Jugendliche dazu ermutigen, sich mit ihren Ideen und Projekten aktiv für das Wohl der Tiere einzusetzen. Die bisherigen Wettbewerbe haben eindrucksvoll gezeigt, wie engagiert und kreativ junge Menschen sich für den Tierschutz stark machen. Deshalb: Macht mit! Reicht eure Projekte ein. Jeder Beitrag zählt, denn überall dort, wo ihr euch mit Tierschutz und Tierwohl beschäftigt, ist schon ein wichtiger Schritt getan. Besonders freuen wir uns über Projekte, die nachhaltig wirken und mit Informations- oder Aufklärungsarbeit den Schutz der Tiere bekannt machen. Die besten Einsendungen werden nach den Sommerferien ausgezeichnet.“
Am Tierschutzwettbewerb können Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen im Land Brandenburg teilnehmen – von der Grundschule bis zu den Sekundarstufen I und II. Ebenso sind junge Menschen, die sich beispielsweise außerschulisch in Tierschutzvereinen oder in der Jugendverbandsarbeit engagieren, zur Teilnahme aufgerufen. Bewerben können sich Klassen, Gruppen oder auch Einzelpersonen.
Nach der Einsendefrist wählt eine fachkundige Jury die besten Projekte aus. Zu gewinnen gibt es Geldpreise im dreistelligen Bereich. Für das zukunftsfähigste und nachhaltigste Projekt wird zudem der extra dotierte „Zukunftspreis Tierschutz“ verliehen.
Die Ausschreibungs- und Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen sind auf der Internetseite der Landestierschutzbeauftragten eingestellt.
Die Anmeldung für den Tierschutzwettbewerb erfolgt inklusive einer Beschreibung der Projekte und unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen bis spätestens 30. Juni 2026 an: tierschutz-wettbewerb@mleuv.brandenburg.de
Quelle: Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz